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Bauanleitung Hohenheimer Einfachbeute aus 18mm Leimholz

Ich habe von Beginn an meine Beuten selbst gebaut. Hierfür verwende ich stets Leimholz aus dem Baumarkt. Entgegen aller Bedenken hat es sich bisher als sehr haltbar erwiesen. Da es allerdings eine Wandstärke von 18mm (gegenüber 20mm wie im Bauplan der Landesanstalt für Bienenkunde) aufweist, muss man ein paar Dinge beachten, so dass der Innenraum der Beute trotz der abweichenden Wandstärke möglichst unverändert bleibt (Stichwort beespace). Deswegen, und weil die Original Bauanleitung mit keinerlei Erläuterungen versehen ist, möchte ich hier den Aufbau der Hohenheimer Einfachbeute, wie ich ihn für sinnvoll halte, beschreiben. Ich bin allerdings kein guter Heimwerker. Man möge mir daher begriffliche oder sonstige Unzulänglichkeiten in der Beschreibung nachsehen. ;-) Über Rückmeldungen, ob das Ganze hilfreich war, oder was man besser machen kann, würde ich mich übrigens sehr freuen.

Kommentare

Hallo und vielen dank für den bauplan, bin Anfänger und dabei meine beuten selber zu bauen. Müßten bei den Seitenteilen (520mm) nicht 4x2mm, wegen der 2 Seitenwände und 2 griffleisten abgezogen werden? Sprich - 8mm also 512mm, du hattest 516mm angegeben. Nun sitze ich hier und grübel. Mfg  lottykrause@web.de 

Was die Beuten(stirn)wand anbelangt eigentlich ja, aber dann wären die Griffleisten zu nahe beieinander, so dass die Rähmchen – genauer: die Oberträger der Rähmchen – nicht mehr reinpassen würden. Dieser Oberträger des Rähmchens ist nämlich 477mm lang. Und wenn man vom Außenmaß die Dicke der Beutenwände abzieht, um zu sehen wie groß das Innenmaß ist, kommt folgendes heraus:

  • 516mm - (2 x 18mm) = 480mm (Rähmchen passt rein)
  • 512mm - (2 x 18mm) = 476mm (Rähmchen passt nicht rein)