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Honig

Honigernte Frühjahrsblüte 2017

Trotz defekter Autobatterie konnten wir am Samstag, 10.06., die Honigernte durchführen. Dabei habe ich die Frühjahrsblüte schon abgeschrieben, dachte zeitweise gar schon an Notfütterung für einige Völker, so schlecht (nass, kalt, ...) war der Frühling. Doch dann gab es tatsächlich noch Nektareintrag und wir haben beschlossen, nun doch noch Honig zu ernten.

Der Honig lief beim Schleudern zähflüssig durch das Sieb, was einen geringen Wassergehalt vermuten lässt. Vielleicht lassen wir dieses Jahr den Honig mal wieder analysieren.

Bis der Honig cremig ist und abgefüllt werden kann, dauert es noch etwas, doch ist er flüssig ein mindestens so großer Genuss.

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Honigernte 2016

Die Frühjahrstracht haben wir dieses Jahr in den Bienenstöcken gelassen. So wirklich gelohnt hätte sich eine Ernte nicht. Aber so ist das eben bei einer Standimkerei. Wir möchten Honig aus dem Ermstal und wandern daher nicht, z.B. in den Raps oder in den (Nadel-)Wald.

Nun, nach Abwarten der Lindenblüte, haben unsere Bienen doch noch einiges gesammelt. Entsprechend arbeitesreich war dann auch der Samstag. Die Honigwaben müssen schließlich - möglichst ohne ansitzende Bienen - verladen und nach Hause zum Schleudern transportiert werden. Nach dem Entfernen der Wachsdeckel wird dann geschleudert, gesiebt und in Honigeimer zur Lagerung abgefüllt. Nach dem Aufräumen/Putzen geht es dann nochmal auf den Bienenstand um die leeren Waben wieder zurück zu hängen.

Der Honig floss auffallend zähflüssig (und langsam!) durch das Sieb. Das ist ein gutes Zeichen für die hohe Qualität, sprich, die "Trockenheit" des Honigs. Wahrscheinlich werden wir dieses Jahr mal wieder eine Analyse bzgl. Qualität und Rückstände im Honig an der Landesanstalt für Bienenkunde durchführen lassen.

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Honigernte Frühjahrsblüte 2015

Der Samstag, 30.05., war überaus arbeitsreich. Schließlich hatten die Bienen fleißig Honig gesammelt. Um 05:30 Uhr ging es los. Erst mal die Honigwaben holen. Dann entdeckeln und schleudern. Eine Menge Arbeit, aber es macht auch Spaß, vor allem wenn dann das süße Gold dickflüssig in die Eimer läuft (siehe Foto). Bis dann die leeren Waben wieder bei den Bienen waren, wars 21:00 Uhr. Ein anstrengender, aber auch schöner Tag.

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Honiganalyse Frühjahrsblüte 2014

Ich habe eine Honig-Qualitätsanalyse des Frühjahrsblütenhonigs durchführen lassen. Das Ergebnis ist wieder super: Der Wassergehalt liegt wieder bei nur 16,5% und liegt damit sehr deutlich unter dem Maximalwert des Deutschen Imkerbundes von 18% (ganz zu Schweigen von dem Maximalwert der Deutschen Honigverordnung von 20%).

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Honiganalyse Sommertracht 2013

Ich habe nun auch eine Honig-Qualitätsanalyse durchführen lassen. Das mache ich in der Regel einmal pro Jahr oder alle zwei Jahre – einfach um zu sehen wo wir mit unserer Honigqualität stehen. Das Ergebnis hat mich geradezu begeistert: Der Wassergehalt liegt bei nur 16,5%. Zur Erinnerung: Die Deutsche Honigverordnung verlangt einen Wassergehalt von max. 20%. Der Deutsche Imkerbund (DIB) ist da schon etwas strenger und legt einen max. Wassergehalt von 18% fest.

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Test erfolgreich

Ich möchte kurz über den Test mit dem neuen Rührer berichten: Ein voller Erfolg. Der Honig wird in der Tat cremig-feinsteif, so dass er gut mit dem Messer entnommen und beispielsweise auf eine Brotscheibe gestrichen werden kann - ohne dass er da gleich wieder herunterläuft.

Leider habe ich einen kleinen Fehler gemacht: Ich konnte es nicht erwarten und habe den Honig etwas zu früh in Gläser abgefüllt. Daduch sind erst im Glas noch einige Luftbläschen nach oben gestiegen und bilden dort nun eine feine Schaumschicht. Aber keine Sorge, die ist völlig bedeutungslos und in den Gläsern ist deswegen auch nicht weniger Honig enthalten. :)

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Honigernte steht an

Am kommenden Wochende packe ich die Schleuder aus: Die Honigernte steht an. Leider werde ich nicht übermäßig viel Honig ernten können. Aus Zeitmangel sind einige Völker geschwärmt, was in mangelndem Personal zum Nektar sammeln und somit weniger Honig resultiert. Das macht aber gar nichts! Die Völker sind gesund (sonst würden sie nicht schwärmen) und das ist mir das Wichtigste!

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2. Honigernte 2010

Sowohl quantitativ als auch qualitativ ist die 2. Honigernte in diesem Jahr bestens ausgefallen. Ende Juli habe ich den Honig unseren Bienenvölkern entnommen und nach guter imkerlicher Praxis verarbeitet. Hier die wesentlichen Arbeitsschritte, damit Sie den Werdegang des Honigs vom Bienenstock zum Honigglas ersehen können. Ich habe also…

  • …nur reifen Honig (verdeckelte Waben mit wenig Wassergehalt) und
  • …nur unbebrütete Honigwaben geerntet (wir imkern mit Absperrgitter, so dass die Königin nicht in den Honigraum gelangt)
  • …den Honig aus den Waben in einer Edelstahlschleuder geschleudert
  • …ab Beginn des Kristallisationsprozesses den Honig zweimal täglich gerührt (manuell mit einem Edelstahlrührer), so dass er möglichst cremig wird und von feiner Konstistenz ist
  • …den Honig in 500g Gläser abgefüllt, wenn er gerade noch flüssig ist und einen perlmuttartigen Schimmer bekommt. Zum Abfüllen verwenden wir eine geeichte Waage.
  • …die Gläser etikettiert. Hierbei handelt es sich um Gewährstreifen vom Deutschen Imkerbund (D.I.B.). Somit unterliegt unser Honig strengeren Kriterien als die Honigverordnung vorgibt (z.B. Wassergehalt von max. 18% (DIB) anstelle von max. 20% (Honigverordnung)

Wie man sieht ist die Honigernte mit viel Arbeit verbunden, aber die Mühe hat sich gelohnt.

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1. Honigernte 2010

Das Wetter hat es im Frühling 2010 nicht wesentlich besser mit uns gemeint als 2009, dennoch konnten meine fleißigen Bienen einigen Überschuss an Honig erzeugen. Die ersten Gläser mit dem feinen, cremigen Honig, der übrigens zu 100% aus dem Ermstal stammt, sind bereits abgefüllt.

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(Schlechte) Honigernte 2009

Aufgrund des langen Winters konnten die Bienenvölker nicht rechtzeitig genügend Brut anlegen, so dass das kurze Trachtangebot im Ermstal kaum genutzt werden konnte. Zu wenig Sammlerinnen konnten z.B. während der Obstbaumblüte den wertvollen Nektar sammeln. Dazu kommt, dass die Gütlebesitzer ihre Wiesen nur allzu gerne mähen. Für die Bienen ist da kaum etwas zu holen. Einige Imker wandern auf die Schwäbische Alb, diese konnten immerhin mehr oder weniger viel Rapshonig ernten. Wir dagegen möchten Honig aus dem Ermstal, auch wenn man dann in Jahren wie diesem beinahe leer ausgeht. Das ist aber nicht so tragisch, auch wenn man die Kosten, z.B. für das Winterfutter, trotzdem hat. Wichtiger ist die Bienenhaltung an sich und dass die Bestäubungsleistung im Ermstal dadurch gesichert ist. Allerdings heißt das, dass ich derzeit leider keinen Honig abgeben kann. Ich hoffe daher auf eine bessere Honigernte in 2010.

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