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Weblog von Martin Brodbeck

Umfangreiche Wartungsarbeiten abgeschlossen

Der aufmerksame Besucher unseres Webauftrittes hat es sicherlich bemerkt: Irgendwie schaut die Seite jetzt ein bisschen anders aus.

Stimmt! Man muss sich das so vorstellen: Es gibt einen "Unterbau" (das nennt sich CMS - Content-Management-System) für unseren Webauftritt. Diesen Unterbau habe ich von einer Hauptversion auf eine neue Hauptversion umgestellt, was nicht so ganz trivial war.

Warum? Nun, zum einen ist nun sichergestellt, dass es auch weiterhin Sicherheitsupdates für dieses CMS gibt (für die alte Version würden diese irgendwann eingestellt werden). Zum anderen gibt es aber auch handfeste Vorteile für mich als Admin.

Gibt es auch Nachteile? Für den Besucher dieser Seiten sollte sich nichts oder kaum etwas verändert haben. Das Gästebuch sieht ein bisschen änders aus, weil ich es quasi "von Hand" nachbauen musste. Auch sieht die Galerieübersicht noch etwas komisch aus (da arbeite ich aber noch dran). Insgesamt hat sich der "Look" unseres Webauftritts minimal geändert, was aber hoffentlich nicht zum Schlechteren geschehen ist.

Und jetzt? Na, ganz einfach: Wenn etwas nicht funktioniert, bitte über unser Kontaktformular Bescheid geben. Nur so kann ich etwaige Fehler ausmerzen.

Viel Spaß beim Stöbern in unseren Seiten,
der Webadmin :-)

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Ein scheuer Gast

Zauneidechse Einen seltenen Besucher konnte ich heute schnell mit dem Smartphone fotografieren. Als ich gerade jüngste Brut zur Königinnenzucht umgelarvt hatte und die Brutwaben wieder dem "auserwählten" Volk zurückgeben wollte, saß zu meinen Füßen eine ... ja, was eigentlich? Eine Zauneidechse?

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Das große Blühen beginnt bald

Heute habe ich allen Bienenvölkern den Honigraum aufgesetzt. Damit die Königin diesen nicht bebrütet, kommt zwischen Brut- und Honigraum grundsätzlich ein Absperrgitter, das die Arbeiterinnen - nicht aber die Königin - durchlässt. Sie ist dafür mit ihrem vergrößerten Hinterleib zu "dick". Wenn der zu erwartende Kälteeinbruch überstanden ist, beginnt sicherlich das große Blühen. Leider kommt das große Blühen für die Bienenvölker noch etwas zu früh. Es mangelt noch an Jungbienen...

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Frühjahrsnachschau - Alles ok!

Bienenstand bei Mittelstadt Alle Bienenvölker haben den Winter (bisher) sehr gut überstanden. Da freut sich der Imker. Nun bleibt zu hoffen, dass das Wetter bald wieder besser wird und sich die Völker gut entwickeln. Auf dem Bild ist unser kleiner Bienenstand bei Mittelstadt zu sehen.

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Test erfolgreich

Ich möchte kurz über den Test mit dem neuen Rührer berichten: Ein voller Erfolg. Der Honig wird in der Tat cremig-feinsteif, so dass er gut mit dem Messer entnommen und beispielsweise auf eine Brotscheibe gestrichen werden kann - ohne dass er da gleich wieder herunterläuft.

Leider habe ich einen kleinen Fehler gemacht: Ich konnte es nicht erwarten und habe den Honig etwas zu früh in Gläser abgefüllt. Daduch sind erst im Glas noch einige Luftbläschen nach oben gestiegen und bilden dort nun eine feine Schaumschicht. Aber keine Sorge, die ist völlig bedeutungslos und in den Gläsern ist deswegen auch nicht weniger Honig enthalten. :)

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Der Winter kann kommen

Unsere Bienenvölker sind eingewintert, d.h. sie haben (schon vor einigen Wochen) genügend Futter für den Winter erhalten, wurden im Spätsommer bereits gegen die Varroamilbe behandelt und sie haben vor ein paar Tagen, rechtzeitig vor dem Kälteeinbruch, einen Schutz gegen das Eindringen von Mäusen erhalten.

Und was macht der Imker im Winter? Am Bienenstand nicht viel. Mitte/Ende November steht nochmal eine Behandlung gegen die Varroamilbe an. Bei der Gelegenheit sieht man gleich, ob es den Bienenvölkern gut geht. Ansonsten stehen Reparatur- und Vorbereitungsarbeiten an. So müssen einige Bienenkästen frisch gestrichen werden und außerdem kann man schon mal die Rähmchen für das nächste Jahr vorbereiten (Mittelwände einlöten, etc.).

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Honigernte steht an

Am kommenden Wochende packe ich die Schleuder aus: Die Honigernte steht an. Leider werde ich nicht übermäßig viel Honig ernten können. Aus Zeitmangel sind einige Völker geschwärmt, was in mangelndem Personal zum Nektar sammeln und somit weniger Honig resultiert. Das macht aber gar nichts! Die Völker sind gesund (sonst würden sie nicht schwärmen) und das ist mir das Wichtigste!

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Frühlingserwachen 2012

Alle Völker, selbst ein "Sorgenkind", sind prächtig über den Winter gekommen. Noch gibt es kaum Nektar zu finden, die Völker sind also noch nicht ganz "über den Berg". Aber dennoch kann man soweit mehr als zufrieden sein; den Bienen geht es gut, und nun harren wir der Dinge, die da kommen.

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Bienenbaum gepflanzt

Heute habe ich einen Bienenbaum gepflanzt. Eigentlich handelt es sich um eine Samthaarige Stinkesche (Tetradium danielii / Euodia hupehensis) — das klingt aber nicht ganz so gut ;). Der Bienenbaum ist für die Bienen eine sehr wertvolle Trachtquelle, da er erst recht spät im Jahr (etwa Juni bis August) blüht, wenn ansonsten für die Bienen nicht mehr viel zu holen ist. Die Bäume sind auch äußerst spendabel: Man sagt dass bereits der Nektar dreier Blüten den Honigmagen einer Biene füllt. Daher soll es in den Bäumen während deren Blütezeit nur so summen und brummen. Teilweise werden die Bäume sogar auf Kinderspielplätzen gepflanzt. Das klingt erst wie ein Widerspruch. Tatsächlich ist es aber so dass der Bienenbaum die Insekten geradezu magisch anzieht. Somit summts im Baum und der Rasen ist bienenfrei. Wir sind gespannt wann der Bienenbaum zum ersten mal blüht — das könnte noch ein paar Jahre dauern.

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Bienen aus dem Exil geholt

Nachdem die Bienen den Winter auf einer anderen Wiese überdauern mussten, habe ich sie letzen Samstag (5. März) wieder zurück an den eigentlichen Standort gebracht. Aber der Reihe nach… Mein Hauptbienenstand grenzt an einen Bach. Letztes Jahr überraschte mich die Gemeinde mit dem Hinweis, dass die Bienen zu nahe am Bach stünden und mindestens 10m Abstand zur Böschung halten müssten. Außerdem erfuhr ich, dass an diesem Bach umfangreiche Arbeiten (mehrere Wochen wurden veranschlagt) durchgeführt werden müssten, hauptsächlich aus Gründen des Hochwasserschutzes. Da zumindest letzteres durchaus nachvollziehbar ist, musste ich in einer Hau-Ruck Aktion (es war übrigens am Tag der Arbeit) die Bienen an einen anderen Standort verbringen, damit sie durch die Arbeiten mit schwerem Gerät in der Winterruhe nicht gestört würden. Diese Bacharbeiten wurden, nach witterungsbedingter Verzögerung, vor einigen Wochen beendet. Also habe ich die Völker wie gesagt letzten Samstag wieder zurück geholt. Dabei habe ich natürlich den Bienenstand vorschriftsmäßig hinreichend weit vom Bach entfernt (siehe §68b Wassergesetz Baden-Württemberg) aufgestellt, um weiteren Konflikten mit dem Gesetz aus dem Wege zu gehen. Den Völkern hat das Ganze übrigens nicht geschadet.

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